Östlich der Schlossbrücke Charlottenburg entstand auf ca. 160 m Länge ein kompletter Ersatzneubau der Uferwand.
Auf 113 Bohrpfählen (bis 17 m Länge) wurde die neue Uferwand gegründet. 54 Halbfertigteile mit Sichtbetonstruktur bzw. Natursteinverblendung reihen sich aneinander und sind mit Ortbetonergänzung zu einer geschwungenen Uferwand, entsprechend dem vormaligen Bestand, geworden.
An der ursprünglichen Stelle am östlichen Ende wurde wieder eine Anlegerplattform in die Uferwand integriert. Die Ausflugsschifffahrt sehnt sich danach, endlich wieder dort anlegen zu können.
Im Sommer erfolgte der Rückbau der Vorschüttung/ Arbeitsebene mit einer Breite von bis zu 13 m aus der Spree.
